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Auf der Zuhörertribüne konnte die Gruppe live die Plenarsitzung des Landtags mitverfolgen, in der es unter anderem um die rechtsextreme Gewalt sowie um die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 ging. Im anschließenden Gespräch erläuterte Dieter Hillebrand MdL den Arbeitsalltag als Abgeordneter und die Rolle der CDU in der Opposition.
Ferner stellten die Besucher Fragen nach den Stellenneubesetzungen in den Ministerien nach der Landtagswahl sowie nach der Energiewende. Dieter Hillebrand MdL gab sich skeptisch, ob die Energiewende schon in zehn Jahren zu leisten sei, da man immerhin 4.500 Kilometer neue Stromleitungen bräuchte. Die Stromleitungsnetze brächten aber eigene, zeitaufwändige Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren mit sich. „Wir müssen den Menschen die Wahrheit über die realistischen Aussichten sagen“, so Hillebrand MdL, der auch mit Strompreiserhöhungen rechnet. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Haus der Abgeordneten klang der Besuch aus.
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